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Persoenliches Leben und oeffentlicher Dienst (Anmerkungen zu 1_Timotheus_4_6_16)

Während im Brief an Titus der Schwerpunkt auf dem rechten christlichen Leben und Verhalten liegt, betont Paulus in den beiden Briefen an Timotheus mehr die Bedeutung der rechten christlichen Lehre. Die Gründe dafür sind verständlich, wenn wir die Zeit betrachten, in welcher der Apostel Paulus diesen Brief schrieb. Es war eine Zeit, in der die vielen neu entstandenen Versammlungen (= Gemeinden) aufblühten und wuchsen. Im Zusammenhang mit diesem Wachstum kamen auch Fragen bzgl. der rechten Lehre und der Grundlagen des Zusammenkommens der Gläubigen auf. Diese Fragen beantwortet der Apostel in seinem zweiten Brief an Timotheus. Er hinterlässt seinem Mitarbeiter darin aber auch klare Anweisungen bzgl. der Auswahlkriterien für Mitarbeiter und für den Umgang mit Irrlehrern, die die Gläubigen zu verführen suchten.Doch das Auftreten dieser falschen Lehren ist – das macht der Apostel in 1. Timotheus 4, 1 – 5 deutlich – keine Überraschung. Der Geist Gottes hatte vor dem Auftreten dieser Menschen bereits frühzeitig gewarnt. Diese Entwicklungen hatten auch vor der christlichen Gemeinschaft in Ephesus, der Timotheus vorstand, nicht haltgemacht. Darum war es dem Apostel nicht nur ein Anliegen, seinen jungen Mitarbeiter zu warnen. Vielmehr wollte er Timotheus in dieser ganz konkreten Situation eine praktische Hilfestellung geben. In 1. Timotheus 4, 6 – 16 spricht er daher zuerst über die Verantwortung, die sein Mitarbeiter im Umgang mit solchen Menschen und Lehren trägt. Anschließend erläutert er, wie Timotheus auf positive Weise die genannten Bedrohungen für die Herde Gottes überwinden kann. Dabei ist die Integrität des persönlichen Lebens des Mitarbeiters die entscheidende Voraussetzung für einen fruchtbaren und kraftvollen geistlichen Dienst. Auf diese Zusammenhänge geht die aktuelle Podcastfolge näher ein. Die Textversion dieser Podcastfolge kann unter: https://mt1820today.wordpress.com/2015/08/08/persoenliches-leben-und-oeffentlicher-dienst-anmerkungen-zu-1-timotheus-4-6-16/ nachgelesen werden.

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Mit weitem Herzen auf schmalem Pfad - Anm. zu 2_Korinther_6_ 11_ 7_4

Die Versammlung (= Gemeinde) in Korinth war im Rahmen der Missionstätigkeit des Apostels Paulus entstanden und die Anfänge dieser Arbeit in Korinth waren ermutigend gewesen. Später traten jedoch zahlreiche Probleme auf. Unter anderem hatten einige Korinther eine ganz spezielle ”Dienstphilosophie” für sich entwickelt: dienen ja, aber bitte ohne zu leiden! Aus diesem Grund widmete Paulus einen großen Abschnitt seines Briefes (2. Korinther 2, 14 – 2. Korinther 6, 10) diesem Thema, wobei der Schwerpunkt auf 2. Korinther 5, 11 – 2. Korinther 6, 10 liegt. Hier legt der Apostel dar, was christlicher Dienst ist und wie sich dieser praktisch ausdrückt. Aber noch in einer anderen Hinsicht lagen die Korinther mit ihrer speziellen ”Dienstphilosophie” falsch und um diese Problematik geht es in dieser aktuellen Podcastfolge: Während sie gegenüber Paulus – einem Diener des Herrn – plötzlich Vorbehalte hatten, ließen sie es gleichzeitig an der gebotenen Zurückhaltung gegenüber dem Götzendienst und den damit einhergehenden Verwicklungen fehlen. Diese schwerwiegende Abweichung von dem schmalen Pfad der Nachfolge Christi greift Paulus in 2. Korinther 6, 11 ff. auf, um sie anschließend (2. Korinther 7, 1 – 4) zu korrigieren.
Die Textversion dieser Podcastfolge kann unter https://mt1820today.wordpress.com/2015/07/18/mit-weitem-herzen-auf-schmalem-pfad-anmerkungen-zu-2-korinther-6-11-7-4/ abgerufen werden.

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Das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld (Anmerkungen zu Markus 4_1_20)

In dieser Podcastfolge geht es um die Auslegung des Gleichnisses vom vierfachen Ackerfeld, wie wir es im vierten Kapitel des Markusevangeliums finden. Welche Bedeutung haben die vier unterschiedlichen Ackerböden? Was ist unter dem "Geheimnis des Reiches Gottes" zu verstehen? Welche praktischen Hinweise für unser Leben als Christ im Alltag können wir diesem Gleichnis entnehmen?

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Der dreifache Dienst des Heiligen Geistes - Anmerkungen zu Johannes 16_5_15

Über den Dienst des Heiligen Geistes kursieren im Bereich des Christentums vielfältige Aussagen/Meinungen/Vorstellungen. Manches davon ist biblisch begründet, vieles entspringt jedoch unbiblischen Vorstellungen. Mit dieser Podcastefolge wollen wir ausgehend von Johannes 16, 5 - 15 betrachten, was der Herr Jesus Christus selbst über die Aufgaben des Heiligen Geistes lehrte. Die Textversion dieser Podcastfolge findet sich unter: https://mt1820today.wordpress.com/2015/07/28/der-dreifache-dienst-des-heiligen-geistes-anmerkungen-zu-johannes-16-5-15/

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Vorbereitung auf Neues (Anmerkungen zu 1_Koenige_17_ 1_24)

Der alttestamentarische Bericht über die Versorgung des Propheten Elia am Bach Krith durch die Raben ist sehr bekannt. Vielfach wird dabei jedoch übersehen, dass es sich bei diesem Erlebnis des Propheten nicht nur um eine "nette Geschichte" über dessen Versorgung durch Gott, sondern um einen wichtigen Schritt in seiner Vorbereitung auf die Konfrontation mit den Baalspriestern auf dem Berg Karmel (1. Könige 18) handelte. Diese Podcastfolge geht der Frage nach, wie Gottes Vorbereitungstrainig für Seinen Propheten genau aussah und was wir als Christen daraus für unseren Alltag lernen können.

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