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Die Bedeutung des Studiums der biblischen Prophetie fuer den Christen

Diese Podcastfolge fasst alle 8 Beiträge der Serie "Die Bedeutung des Studiums der biblischen Prophetie fuer den Christen" zusammen.

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Drei goettliche Hilfsmittel - Anmerkungen zu 2.Korinther 13, 13

Die Geschichte der Christen in Korinth ist auch eine Geschichte von Problemen unterschiedlichster Art:
Die Versammlung (= Gemeinde) in Korinth war im Rahmen der Missionstätigkeit des Apostels Paulus entstanden und die Anfänge dieser Arbeit in Korinth waren ermutigend gewesen. Später traten jedoch zahlreiche Probleme auf: Während sich der Apostel Paulus im Rahmen seiner dritten Missionsreise in Ephesus aufhielt, erreichen ihn beunruhigende Nachrichten. Jene Streitfragen in Korinth, von denen ihm Gläubige berichtet hatten und die er durch seinen zweiten Brief (unseren 1. Korintherbrief) zu lösen versucht hatte, waren noch immer nicht beigelegt. Daraufhin besuchte er die Gläubigen in Korinth erneut. Diesen Besuch bezeichnet er als “schmerzhaft”, denn selbst durch seine Anwesenheit konnten nicht alle Konflikte geschlichtet werden.
Nach Ephesus zurückgekehrt, schrieb Paulus dann einen weiteren, sehr ersten Brief, den er den Korinthern durch Titus und einen weiteren Bruder überbringen ließ. Dieser Brief ist uns nicht überliefert worden. Mit großer Spannung erwartete der Apostel dann die Rückkehr seines Mitarbeiters und dessen Bericht. Doch aufgrund von Verfolgung musste Paulus Ephesus verlassen und einige Zeit in Troas Station machen. Anschließend reiste er dann Richtung Mazedonien, um auf diesem Weg Titus zu treffen. Dieser überbrachte dem Apostel positive Nachrichten: Die Mehrheit der Gläubigen in Korinth war von ihren falschen Wegen umgekehrt. Nur wenige in Korinth lehnten den Dienst und Hilfe durch Paulus noch immer ab. Daraufhin schrieb der Apostel den Gläubigen in Korinth einen weiteren Brief und dies ist der Brief, den wir als 2. Korintherbrief kennen. In diesem Brief geht Paulus auf die – restlichen – noch bestehenden Probleme in Korinth ein. Er beschließt diesen Brief mit einem ganz besonderen Gruß: "Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!" (2. Korinther 13, 13)

Wir dürfen diesen Gruß nicht falsch verstehen. Dieser Gruß ist kein freundlicher, frommer Wunsch zum Abschluss eines apostolischen Schreibens. In diesem Gruß verweist der Apostel abschließend noch einmal auf die drei großen Hilfsmittel, die uns Gott geschenkt hat, damit wir die Probleme, denen wir begegnen – sei es in unseren persönlichen Leben, sei es in der Welt oder aber auch innerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen – lösen können. Wie diese drei göttlichen Hilfsmittel ganz praktisch ihre Wirkung entfalten können, das soll Gegenstand der folgenden Betrachtung sein.

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Persoenliches Leben und oeffentlicher Dienst (Anmerkungen zu 1_Timotheus_4_6_16)

Während im Brief an Titus der Schwerpunkt auf dem rechten christlichen Leben und Verhalten liegt, betont Paulus in den beiden Briefen an Timotheus mehr die Bedeutung der rechten christlichen Lehre. Die Gründe dafür sind verständlich, wenn wir die Zeit betrachten, in welcher der Apostel Paulus diesen Brief schrieb. Es war eine Zeit, in der die vielen neu entstandenen Versammlungen (= Gemeinden) aufblühten und wuchsen. Im Zusammenhang mit diesem Wachstum kamen auch Fragen bzgl. der rechten Lehre und der Grundlagen des Zusammenkommens der Gläubigen auf. Diese Fragen beantwortet der Apostel in seinem zweiten Brief an Timotheus. Er hinterlässt seinem Mitarbeiter darin aber auch klare Anweisungen bzgl. der Auswahlkriterien für Mitarbeiter und für den Umgang mit Irrlehrern, die die Gläubigen zu verführen suchten.Doch das Auftreten dieser falschen Lehren ist – das macht der Apostel in 1. Timotheus 4, 1 – 5 deutlich – keine Überraschung. Der Geist Gottes hatte vor dem Auftreten dieser Menschen bereits frühzeitig gewarnt. Diese Entwicklungen hatten auch vor der christlichen Gemeinschaft in Ephesus, der Timotheus vorstand, nicht haltgemacht. Darum war es dem Apostel nicht nur ein Anliegen, seinen jungen Mitarbeiter zu warnen. Vielmehr wollte er Timotheus in dieser ganz konkreten Situation eine praktische Hilfestellung geben. In 1. Timotheus 4, 6 – 16 spricht er daher zuerst über die Verantwortung, die sein Mitarbeiter im Umgang mit solchen Menschen und Lehren trägt. Anschließend erläutert er, wie Timotheus auf positive Weise die genannten Bedrohungen für die Herde Gottes überwinden kann. Dabei ist die Integrität des persönlichen Lebens des Mitarbeiters die entscheidende Voraussetzung für einen fruchtbaren und kraftvollen geistlichen Dienst. Auf diese Zusammenhänge geht die aktuelle Podcastfolge näher ein. Die Textversion dieser Podcastfolge kann unter: https://mt1820today.wordpress.com/2015/08/08/persoenliches-leben-und-oeffentlicher-dienst-anmerkungen-zu-1-timotheus-4-6-16/ nachgelesen werden.

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Mit weitem Herzen auf schmalem Pfad - Anm. zu 2_Korinther_6_ 11_ 7_4

Die Versammlung (= Gemeinde) in Korinth war im Rahmen der Missionstätigkeit des Apostels Paulus entstanden und die Anfänge dieser Arbeit in Korinth waren ermutigend gewesen. Später traten jedoch zahlreiche Probleme auf. Unter anderem hatten einige Korinther eine ganz spezielle ”Dienstphilosophie” für sich entwickelt: dienen ja, aber bitte ohne zu leiden! Aus diesem Grund widmete Paulus einen großen Abschnitt seines Briefes (2. Korinther 2, 14 – 2. Korinther 6, 10) diesem Thema, wobei der Schwerpunkt auf 2. Korinther 5, 11 – 2. Korinther 6, 10 liegt. Hier legt der Apostel dar, was christlicher Dienst ist und wie sich dieser praktisch ausdrückt. Aber noch in einer anderen Hinsicht lagen die Korinther mit ihrer speziellen ”Dienstphilosophie” falsch und um diese Problematik geht es in dieser aktuellen Podcastfolge: Während sie gegenüber Paulus – einem Diener des Herrn – plötzlich Vorbehalte hatten, ließen sie es gleichzeitig an der gebotenen Zurückhaltung gegenüber dem Götzendienst und den damit einhergehenden Verwicklungen fehlen. Diese schwerwiegende Abweichung von dem schmalen Pfad der Nachfolge Christi greift Paulus in 2. Korinther 6, 11 ff. auf, um sie anschließend (2. Korinther 7, 1 – 4) zu korrigieren.
Die Textversion dieser Podcastfolge kann unter https://mt1820today.wordpress.com/2015/07/18/mit-weitem-herzen-auf-schmalem-pfad-anmerkungen-zu-2-korinther-6-11-7-4/ abgerufen werden.

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Das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld (Anmerkungen zu Markus 4_1_20)

In dieser Podcastfolge geht es um die Auslegung des Gleichnisses vom vierfachen Ackerfeld, wie wir es im vierten Kapitel des Markusevangeliums finden. Welche Bedeutung haben die vier unterschiedlichen Ackerböden? Was ist unter dem "Geheimnis des Reiches Gottes" zu verstehen? Welche praktischen Hinweise für unser Leben als Christ im Alltag können wir diesem Gleichnis entnehmen?

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